Siegerland Höhenring 2014

Wie jedes Jahr gab es auch diesmal die Umrundung des Siegerland Höhenrings. Der schon Ende letzten Jahres mit Bedacht vom Vorstand gewählte Termin erwies sich als goldrichtig. Das Wetter, vielleicht am ersten Tag noch etwas frisch, gab es am zweiten Tag rein gar nichts zu meckern. Zum fahren optimale Temperaturen und auch prima Bodenverhältnisse ermöglichten an beiden Tagen eine beachtliche Durchschnittsgeschwindigkeit.

Tag 1

10 Flyer und unsere Gastfahrer Hubertus und Daniel starten die Tour am Samstag den 14. Juni um 9.30 Uhr an der Sparkasse Eiserfeld. Manni und ich sind schon um 9 Uhr losgefahren um den Giebelwald von Mudersbach aus zu erklimmen und die ersten netten Steigungen in Niederfischbach und Wildenburg in aller Ruhe angehen zu können. Leider hatte dieser Plan für die uns Folgenden leider den gegenteiligen Effekt. Bei der Pause am ewigen Fuhrmann schließen sich dann die Gruppen wieder zu einer Einheit.

Unsere Damen Rübe und Sandra werden von Heidi über eine kürzere Strecke zur Lützel geführt, und auch unsere Gepäckbeauftragten Achim und Marion landen zeitgleich um 16 Uhr mit uns auf der Ginsberger Heide – just in time sage ich da nur.

Dem gemütlichen Abend mit lecker Essen und Getränken folgt

Tag 2

Nach dem Wetterchaos im letzten Jahr scheint einer ordentlichen Beendigung der Tour diesmal nichts im Wege zu stehen.

Nach erreichen des Forsthauses Hohenroth führe ich unsere beiden Damen in aller Ruhe und mit etwas Windschatten über die Straßenroute bis hinauf zum Jagdberg. Einige Kilometerchen weiter holt uns der Rest der Truppe dann wieder ein – eine gute Lösung für Alle.

Auf der Tiefenrother Höhe gibts den traditionellen Halt zur Stärkung, und Wolle und Micha wechsel an Käbis Rad noch schnell den defekten Schaltzug. Die Damen verlassen uns auf der Kalt Eiche und wir stürzen hinab nach Würgendorf. Über Lippe und Hohenseelbachskopf solls hinunter nach Herdorf gehen, doch wie jedes Jahr verpassen einige Raser die Abzweigung und es kommt fast zu einem Massencrash, der aber Dank artistischer Einlage von Hubertus vermieden werden kann.

Ja, dann kommts. Von Herdorf zieht es sich unaufhörlich hinauf bis endlich die Straße erreicht wird. Der kleine Knipp zu guter letzt darf auch nicht fehlen. Auf dem Weg Richtung Steimel lockern sich dann merklich die Beine und der Durst beflügelt. Punkt um 15 Uhr stehen die ersten Getränke zur Aufnahme parat.

Mal wieder 160 km und 3300 hm von einer stattlichen Truppe bezwungen. Auch wenn es für manche etwas anstregend war – man sieht nur zufriedene Gesichter.

Hat Spass gemacht und sicher im nächsten Jahr auf ein Neues.

Gruß

Präsi

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